own your life

Die Milch macht’s!?

…lange hat man auch geglaubt, dass die Erde eine Scheibe ist.

Sind nun Menschen die etwas Anderes behaupten Träumer, Fantasten oder Querulanten?  Wo wären wir heute, wenn es Andersdenkende nicht gäbe und nie gegeben hätte?

Jeder kennt  „Die Milch macht’s“, jeder kennt den Jungen auf der Kinderschokolade und in der Gesellschaft ist Eins ganz klar, die Milch ist das Grundnahrungsmittel, sie ist gesund und der größte Kalziumlieferant …

Jährlich werden an den Schulen Programme gestartet, um unsere Kinder diese Weisheiten zu lehren, unterstützt von der EU betreiben die Milchindustrie und namhafte Verlagsgesellschaften einseitige Meinungsbildung  und machen damit Geschäfte.

Damit wird so nebenbei eine Volksmeinung gebildet, die kaum jemand wagt anzuzweifeln. Arbeitsplätze und Milliarden Umsätze stehen auf dem Spiel. Werbung ist nicht objektiv, sondern am Gewinn orientiert, Gewinn und Geld verdienen ist natürlich okay, aber eine Win Win Situation wird hier sicher nicht angestrebt. Was wir heute brauchen ist recherchierte, ehrliche Information und die ist rar geworden.  Nur weil viele etwas behaupten, muss es nicht richtig sein, es wurden Menschen verurteilt, die behauptet haben, die Erde wäre eine Kugel und ziemlich die meisten anderen haben etwas Anderes geglaubt, Sie verstehen was ich meine…

Haben Sie die Werbung gesehen, wo jemandem die Arme abfallen und an der Schubkarre hängen bleiben, weil er nicht genug Milch getrunken hat? Oder den Rentner, der es mit einer ganzen Fußballmannschaft aufnimmt, nur weil er Milch trinkt? Unzählige meinungsbildende Werbung, die nur einem Zweck dient, ein Produkt als unabdingbar hervorzuheben und damit Kasse zu machen.

Ein Produkt, welches man auch als „Drüsensekret von Produktionseinheiten“ bezeichnen könnte. Würden wir natürlich nicht besonders ansprechend finden, nicht wahr?

Der Mythos um das viel beworbene Produkt wankt jedoch. Drohten Mediziner in früheren Jahren mit schrecklichen gesundheitlichen Folgen bei mangelndem Appetit aufs tägliche Glas Milch, sind die Mahnungen inzwischen leiser geworden.

 

Lieber Leser,

ich möchte Sie nicht dazu bringen, keine Milch mehr zu trinken, ich möchte vielmehr dazu beitragen, dass Sie sich Ihre eigene Meinung bilden, dass Sie selber die Verantwortung für das übernehmen, was Sie tun oder lassen. Die „guten Seiten“ der Milch sind nahezu überall zu hören und zu lesen, in dieser Abhandlung geht es darum, für jeden Einzelnen seine eigene Position festzulegen, zu hinterfragen und darüber nachzudenken, was wir Menschen tun, einfach nur, weil andere es tun, es uns sagen und weil es „schon immer so war“.

Ich kenne Menschen, die zwingen ihre Kinder täglich Unmengen Milch zu trinken, obwohl diese sie nicht mögen, obwohl ihnen von Milch oder Kakao sogar schlecht wird. Diese Kinder haben „Hautkrankheiten“ und die Eltern wollen ihnen etwas Gutes tun, sie „gesund“ ernähren und tun doch fatalerweise genau das Gegenteil.

Wie viel Milch braucht der Mensch?  Braucht er überhaupt Milch?

Die Meinungen gehen weit auseinander. Die einen sagen "Milch macht müde Männer munter" und die anderen "Milch macht krank" und "Milchviehhaltung ist Tierquälerei".

Auslöser der Auseinandersetzungen ist nicht etwa die menschliche Muttermilch, die braucht jeder Mensch, da sind sich die Kontrahenten einig. Es geht um den zusätzlichen lebenslangen Genuss der Muttermilch anderer Säugetiere. Beide Seiten verweisen auf wissenschaftliche Untersuchungen und lehnen die Ergebnisse der jeweils gegnerischen Analyse ab. Liegt irgendwo dazwischen die Wahrheit?

Es wird immer Studien geben, die das Eine belegen und es wird immer welche geben, die das Andere belegen. Wenn jedoch nur ein Teil von dem, was dabei „Kontra Milch“ herauskommt Fakt ist (und das ist der Fall), dann ist es ganz sicherlich wichtig und richtig darüber nachzudenken, wenn Sie es sich nicht Wert sind, so sind wir es auf jeden Fall unseren Kindern schuldig, deren Meinung wir prägen und für die wir verantwortlich sind. Oder wollen wir lieber nicht wissen, damit wir uns nicht für das verantworten müssen, was wir tun? Dann können Sie sich jetzt entscheiden, die Seiten wegzulegen (wegzuklicken), oder sie entscheiden sich dazu bewusst weiterzulesen.

Selbstverständlich können Sie skeptisch sein, während Sie weiterlesen, öffnen Sie sich jedoch für die Möglichkeit, dass das was Sie lesen wahr sein könnte und welche Folgen es für Sie und Ihre Angehörigen haben kann!

Nachfolgend ein Beitrag, der seit Jahren im Internet kursiert, der mich vor einigen Jahren auf ähnliche Weise erreicht hat, wie Sie nun an diese Informationen gekommen sind:

Die Milch hat nach wie vor einen guten Ruf, sowohl bei Laien als auch bei Ernährungswissenschaftlern. Milch sei ein guter Kalziumlieferant und vor allem für Kinder unentbehrlich, so der allgemeine Tenor. Die Milch einer anderen Tierart  (gehen wir davon aus, dass die Evolutionstheorie keine Theorie, sondern Fakt ist…) kann aber gar kein so gutes Nahrungsmittel  für  uns  sein,  denn sie ist in der Natur ganz  spezifisch  für die Bedürfnisse der eigenen Nachkommen zusammengesetzt. Früchte, Gemüse, Nüsse und Getreide sind Lebensmittel, die vielen verschiedenen Tierarten in freier Wildbahn zur Verfügung stehen. Sie sind nicht auf die speziellen Bedürfnisse einer Art zugeschnitten.

Hierin besteht ein wesentlicher Unterschied zur Milch, denn sie ist beim Säugetier immer nur für die eigenen Nachkommen gedacht und daher auch optimal für die Bedürfnisse  dieser Nachkommen zusammengesetzt.

Kuhmilch ist die Muttermilch für das Kalb, dessen Bedürfnisse sich von denen eines Menschen erheblich unterscheiden. Ein  gesundes  Kalb  verdoppelt  sein  Körpergewicht  in 45 Tagen. Darum muss die Kuhmilch eine Zusammensetzung aufweisen, die ein solch schnelles Wachstum ermöglicht. Kein  Mensch  benötigt  eine  Nahrung, die  es  ihm  ermöglicht, sein Gewicht in 45 Tagen zu verdoppeln. Ein gesunder menschlicher Säugling verdoppelt sein Körpergewicht in  6   -   8  Monaten.  Es  ist  u.A. auch daher ein großer Fehler,  Muttermilch  durch Kuhmilch zu ersetzen. Muttermilch hat, aufgrund der völlig anderen Bedürfnisse des menschlichen Babys, eine ganz andere Zusammensetzung als Kuhmilch.

Kuhmilch enthält 1,5-mal mehr Eiweiß, viermal mehr Kalzium, fünfmal mehr Phosphate,  aber zweimal weniger Laktose als Muttermilch.

Das Kasein - Eiweiß der Kuhmilch ist grundverschieden vom Globulin - Eiweiß der Muttermilch  und  für  den  Säugling  artfremd.  Es  muss  vom  Immunsystem  entgiftet  werden, was eine erhebliche Belastung für die Abwehrkräfte des Säuglings bedeutet. Flaschenkinder erkranken aus diesem Grund viel häufiger an Allergien, Neurodermitis, Infektionskrankheiten und Bronchitis und erleiden auch den plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death, SID) zweimal häufiger als gestillte Kinder.

Der geringe Laktosegehalt in der Kuhmilch führt zu mangelhafter Myelinbildung in den Gehirnzellen des Säuglings. Kälber durchlaufen ein viel langsameres Wachstum des Gehirns als menschliche Säuglinge, durch den geringen Laktosegehalt in der Kuhmilch.

Dieser Mangel kann für das Menschenbaby ernste Folgen haben, wobei ein geringerer IQ (ca. 8 Punkte niedriger als bei gestillten Kindern) noch die harmloseste ist.

 

 Für Erwachsene ist die Kuhmilch ebenso wenig geeignet wie für Kinder 

Nach dem Abstillen ist es völlig widernatürlich, noch Milch zu trinken, beobachten Sie das irgendwo in der Natur? Eine nicht vom Menschen pervertierte Katze würde eher Teichwasser trinken, als die Milch die ihr vorgesetzt wird.      Milchprodukte  können  ebenso  wie  Fleisch Eiweißspeicherkrankheiten verursachen. Das artfremde Milcheiweiß ist auch beim Erwachsenen die Hauptursache von Allergien und „Neurodermitis“.

Dennoch wird die Milch mit ungebrochenem Enthusiasmus empfohlen. Vor allem als Kalziumlieferant soll sie unentbehrlich sein. Wäre dies richtig, so müsste die Bevölkerung Asiens schon längst ausgestorben sein, denn rund 90 % der Asiaten vertragen gar keine Milch. Da aber die Furcht vor dem Kalziummangel so tief sitzt, sind zu diesem Thema wohl einige weitere Erklärungen notwendig.

Milch als Kalziumlieferant? 

Milch enthält einen beachtlichen Kalziumanteil. Andere Lebensmittel wie Blattgemüse,  Nüsse und Samen enthalten aber ebensoviel oder sogar mehr Kalzium. Sesamsamen  haben von allen Lebensmitteln mit 1.100   -  1.500 mg pro hundert Gramm den höchsten Kalziumgehalt siebenmal soviel wie Vollmilch. Ausgerechnet die Milch aber soll nun unentbehrlich sein. Vor allem für Frauen wird die Milch zur Vorbeugung von Osteoporose, einer Krankheit, die durch Kalziumentzug in den Knochen entsteht, empfohlen.

Seltsamerweise haben aber die Länder mit dem weltweit höchsten Milchverzehr (USA, Schweden, Finnland, Deutschland, Schweiz) auch die weltweit höchste Osteoporoserate.

Lesen Sie darüber nicht so einfach hinweg, sondern versuchen Sie diese Zusammenhänge zu erkennen und zu begreifen und betrachten Sie das mit Ihrem gesunden Menschenverstand!

In asiatischen Ländern, in denen Milch eine untergeordnete Rolle spielt, ist die Osteoporose viel seltener. Ist die Milch als Kalziumlieferant doch nicht so gut wie ihr Ruf?

 

NEIN!

Neben Kalzium enthält die Milch auch große Mengen an  Phosphaten  und  dem  für  Menschen artfremden Kaseineiweiß. Unter dem Einfluss der menschlichen Magensäure kommt es dadurch zu chemischen Reaktionen, die 50  -  70 % des in der Milch enthaltenen Kalziums binden und unresorbierbar machen.

Untersuchungen französischer Wissenschaftler ergaben folgendes: „Was das Kalzium anbelangt, so ist auch da die Zufuhr viel höher (als bei Muttermilch). Leider bewirkt der erhebliche Phosphatgehalt (fünfmal mehr als bei Muttermilch) und die Alkalisierung des Verdauungsmilieus, dass mehr als zwei Drittel des Kalziums zurückbehalten werden“. Da bleibt vom Kalziumreichtum der Milch nicht mehr viel übrig.

Aber damit nicht genug: Der hohe Eiweißgehalt der Milch führt auch noch dazu, dass der Körper viel Kalzium über den Urin ausscheidet, mehr sogar, als die Milch dem Körper zuführt.

Milcheiweiß enthält ca. dreimal mehr schwefelhaltige  Aminosäuren als   pflanzliches   Eiweiß. Dieser hohe Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren würde bei regelmäßigem Milchkonsum zu einer Übersäuerung des Blutes führen, würde der Körper nicht entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Diese Gegenmaßnahmen bestehen darin,  dass basisches Kalziumphosphat aus den Knochen gelöst wird und die Säurebildung neutralisiert. Das Endprodukt dieses Vorgangs, Kalziumhydrogenphosphat, wird über den Urin ausgeschieden.

Anmerkung: Ich empfehle Ihnen ein Buch über die Übersäuerung des Körpers zu lesen „Sind Sie ein Sauertopf? es ist von Susann Lange - Mechlen, eine „etwas ältere Lady“, die mir als Vorbild dient, in meinem Bestreben die Menschen aufzuklären und der ich sehr dankbar bin für so manchen Denkanstoß.

Milch entzieht den Knochen wertvolles Kalzium

In einer Langzeitstudie zu diesem Thema  wurden  Versuchspersonen  täglich  75 g  Eiweiß  mit der Nahrung verabreicht. Das ist immer noch weniger als der Durchschnittskonsum  eines Mitteleuropäers, der bei ca. 100 g pro Tag liegt. Aber bereits die Dosis von 75 g täglich führte bei den untersuchten Personen dazu, dass mehr Kalzium ausgeschieden wurde als die Nahrung enthielt, also zu einer negativen Kalziumbilanz. Auch als die Kalziumzufuhr stark erhöht wurde (bis auf das Doppelte des Durchschnittsverzehrs), blieb die Kalziummenge negativ.

Da Milch und Milchprodukte  -  mit Ausnahme von Butter und Sahne  -  neben Kalzium auch viel Kasein Eiweiß enthalten, sind sie keine Kalziumquellen, sondern Kalziumräuber!  Die durch Eiweißüberschüsse verursachten Kalziumverluste sind kein kontroverses Thema mehr in der Wissenschaft. Hunderte von Studien über dieses Phänomen haben immer zum selben Ergebnis geführt: Bei zu hoher Eiweißzufuhr verliert der Körper mehr Kalzium, als er mit der Nahrung zugeführt bekommt, wie hoch diese Zufuhr auch sein mag.

Was  ist  von  der  so genannten  H- Milch  zu  halten?

Die H-Milch birgt erhebliche Risiken: Durch Homogenisieren werden aus den mit Eiweiß umhüllten Fettkügelchen von drei Mikron Durchmesser  der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von nur einem Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau die Darmwand passieren können, das gilt insbesondere für Säuglinge, deren Darmwand noch stärker durchlässig ist.  Durch den fehlenden Abbauprozess bleibt die Xanthinoxidase enthalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt. Dadurch wird die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen.

 

Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen.

Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich zur Haupttodesursache der Industrienationen bei!

Im Folgenden einige Berichte mit Quellenangaben

  • Fazit einer Abhandlung über Kuhmilch: „Milchprodukte, in Maßen genossen, sind bei subjektiv guter Verträglichkeit Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Ein rationaler Grund für einen gesteigerten Konsum, wie ihn die entsprechende Werbung nahe legt, ist bei objektiver Betrachtung  nicht erkennbar“.

 Quelle BKK

aus EU.L.E.n-Spiegel 5/1998

 

  • Durch die nachhaltige Pressearbeit der Milchwirtschaft wurde aus der Milchmangel-Osteoporose-Theorie mittlerweile eine Art "self fulfilling prophecy" (selbst erfüllende Prophezeiung)                                                                                                                           Eine prospektive Studie aus Schweden zeigte: Von 65.000 Frauen, deren Ernährungs- gewohnheiten erfasst wurden, erlitten in der Folgezeit 123 eine Oberschenkelhalsfraktur.    Es wurde daraufhin eine retrospektive Studie mit diesen Frauen durchgeführt, sie erhielten nun den gleichen Ernährungsfragebogen ein zweites Mal. Jetzt berichteten die Betroffenen von einem erheblich niedrigeren Konsum, obwohl die meisten Frauen zunächst versicherten, ihr Milchkonsum habe sich in den letzten Jahren nicht geändert; offenbar suchten sie nachträglich nach einem "einsichtigen" Grund für ihre Krankheit. Dies sollte Anlass genug sein, retrospektive Studien zur Ernährung stets mit Skepsis zu betrachten, zumal dann, wenn die zu beweisende Hypothese bereits fester Bestandteil der öffentlichen Meinung ist und das ist ja wohl bei der Milch der Fall.

 (International Journal of Epidemiology 1996/ 25/S.403-410)


  • Prospektive Studien sind die bessere Wahl, wenn es darum geht, ernährungsmedizinische Theorien in der Praxis zu überprüfen. Mittlerweile liegen mehrere solcher Untersuchungen zur Frage vor, ob Milchprodukte vor Osteoporose bzw. Frakturen schützen.

Bis auf eine einzige Publikation mit wenigen Probanden und fragwürdiger Methodik stützen sie die Pro – Milch - Theorie nicht, so auch diese neue Studie mit rund 80.000 amerikanischen Krankenschwestern.    Nach  12jähriger Beobachtungszeit hatten starke Milchtrinkerinnen ebenso viele Unterarmbrüche und Oberschenkelhalsfrakturen erlitten wie "Abstinenzlerinnen". Die Aufschlüsselung der Kalziumzufuhr brachte eine Überraschung: Je mehr Kalzium aus Milchprodukten kommt, desto mehr Schenkelhalsfrakturen. Bei anderen                                                     Kalziumquellen trat dieser Effekt nicht auf.   

Denkbar sind zwei Erklärungen: Entweder enthält Milch weitere Substanzen, die den Stoffwechsel des Oberschenkelknochens nachteilig beeinflussen, oder die Korrelation beruht nicht auf der Milch selbst, sondern auf einem Milchprodukt. In den USA wird viel Schmelzkäse verzehrt. Sein hoher Phosphat/Citrat-Gehalt könnte den Calcium- und Hormonhaushalt sehr wohl beeinflussen.

 

Contra: Milch fördert Osteoporose

Feskanich, D et al: Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study. American Journal of Public Health 1997/87/ S.992-997

 

  • Allergiker

 

Verzicht auf Milch verringert oft die Symptome. Fast noch häufiger als ein Laktase-                                 
mangel ist eine Unverträglichkeitsreaktion auf das Eiweiß der Milch. Corinne Furch-Trachsel, Ernährungsberaterin, schätzt, dass es hier eine hohe Dunkelziffer gibt. „Bei Erkrankungen mit vielfältigen Symptomen, wie etwa Allergien, sollte man abklären, ob eine Kuhmilcheiweiß - Unverträglichkeit vorliegt.“

 Ernährungsberaterin Corinne Furch-Trachsel


  • „Viele Menschen vertragen Milch nicht“, sagt die Ernährungsberaterin Sonja Hutter.

Das ist heute unbestritten. Der Körper reduziert nach dem ersten Lebensjahr die Produktion von Laktase, einem Enzym, das für die Aufspaltung von Milchzucker nötig ist.                       Die Folge dieses Mangels: Blähungen und Durchfall.

Bei etwa 80 Prozent der Asiaten und 70 Prozent der Afrikaner und Araber fehlt die Laktase. In Europa ist nur jeder Zehnte betroffen. Wer unter Laktase-Mangel leidet, kann die in der Milch enthaltenen Mineralien nicht aufnehmen. „Sich trotz Bauchweh zur täglichen Portion Milch zu zwingen ist also Unsinn“. So Hutter

     Sie berät für einen Arbeitskreis ‚Ernährung und Verhalten’ die Eltern hyperaktiver Kinder und macht folgende              Beobachtungen: „Die Kinder leiden alle auch an einer Milchallergie oder -unverträglichkeit“.                                        Zum Teil wurde ihre Hyperaktivität durch diese Unverträglichkeit ausgelöst, zum Teil entwickelte sie sich im                Laufe der Jahre. In jedem Fall geht es den Kindern besser, wenn Milch und Milchprodukte vollständig von                  ihrem Speiseplan verschwinden, so Hutter. 

     Ernährungsberaterin Sonja Hutter


        Strenge Vegetarier gehen einen Schritt weiter. In ihren Publikationen mokieren sie sich nicht nur über den                     Menschen als das einzige Säugetier, das von der Wiege bis zur Bahre Milch trinkt, Sie entlarven Kuhmilch auch als         Ursache der übelsten Zivilisationskrankheiten: Fettleibigkeit, Verdauungsstörungen, Arterienverkalkung.                         Ihr Credo: Milch macht krank.

           Unterstützung bekommen die Vegetarier von Alternativmedizinern. So rät die Paracelsus-Klinik in Lustmühle SG                ganz vom Milchkonsum ab. Kuhmilch enthält dreimal so viel Protein wie Muttermilch.                                                        Laut Natascha Muff, Ernährungsberaterin der Klinik, „führt dies zu einer Verschleimung des Lymphsystems“.                      Außerdem sei Milch der größte Kalzium-Räuber: „Um Milcheiweiß zu verarbeiten, braucht der Körper Kalzium“.



Kalziumlieferant: Gemüse bietet eine Alternative

  • Ein Vorwurf, der die Milchlobby ins Mark trifft. Auf der Gleichung «Milch gleich Kalzium gleich starke Knochen» baut schließlich ihre Werbestrategie. Nicole Huwyler, Ernährungsberaterin der Schweizer Milchproduzenten SMP, kontert: „Es gibt Menschen, die Milch nicht vertragen. Deshalb aber ein Produkt ganz in Frage zu stellen, ist nicht sinnvoll. Milch liefert Proteine, Vitamine und Kalzium“.

    Einen Ausweg aus dem Dilemma pro oder kontra Milch weist vielleicht die Haltung der Arbeitsgemeinschaft Osteoporose Donna Mobile. „Milch ist ein wertvoller Kalziumlieferant“, sagt die Präsidentin Beatrice Geier. „Doch wer keine Milch mag oder sie nicht gut verträgt, kann durchaus auf Anderes ausweichen. Es gibt viele kalziumreiche Gemüse wie Broccoli, Rosenkohl, Lauch und Mangold. Hinzu kommen Sesam, Karottensaft und diverse Mineralwässer“.

Sigrid Cariola 09. Oktober 2002

Anmerkung: Wasser ist Informationsträger, Mineralwässer sind meist nicht annähernd das, was sie versprechen. 

 

 

  • "Nach einer Untersuchung der University of California beugen pflanzliche Produkte dem Knochenschwund besser vor als tierische. Die Ursache ist, dass Kalzium aus pflanzlichen Nahrungsmitteln besser für den Körper verwertbar ist (bioverfügbar)."
    "Mit nur 30% Aufnahmerate liegt Milch deutlich hinter Brokkoli, Rosenkohl, Rüben und anderen Blattgemüsen mit ihren 40 bis 64 %"

 Gesunde Medizin’ 8/2004 s.45

 

  • Milchsensible Menschen

      Warum ist die Kuhmilch heute für so viele Menschen nicht verträglich? Weshalb kann ein tägliches Glas Milch bei             manchen Kindern „Neurodermitis“, Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Asthma auslösen? Milch als wertvolles             Nahrungsmittel hat eine jahrtausende alte Tradition. Die Unverträglichkeit von Kuhmilch ist hingegen erst einige             Jahrzehnte alt und hat vor allem nach dem zweiten Weltkrieg in den hoch industrialisierten Ländern zugenommen.         In dieser Zeit haben sich die Umwelteinflüsse sowohl auf den menschlichen wie auch auf den tierischen Organismus       stark verändert. Die menschlichen Sinne werden überreizt und sein Verdauungssystem kämpft mit vielen                       naturfremden Stoffen. Die Kuh steht unter hohem Leistungsdruck, ihr sensibles Stoffwechselsystem muss mit                 konzentriertem Futter   dem angezüchteten riesigen Milchleistungspotential gerecht werden. Auch der Lebensraum         des Tieres, das Haltungssystem und der Umgang mit ihm, sowie die Hörner (die ihnen abgesägt werden)                       beeinflussen Körper und Kräfte der Kuh und damit auch ihr Produkt; die Milch.

Quelle: mdr. hauptsache-gesund


·       Milchkühe erreichen heute eine Leistung von über 10.000 Litern pro Jahr, es gibt einzelne Spitzenkühe, die schaffen zeitweilig bis zu 20.000 Liter im Jahr. Mit einer zeitlichen Pause von ca. acht Wochen, in der die Kuh „trocken“ ist. Dies ist der letzte Teil der 9 – monatigen Trächtigkeit… Sie lesen richtig, eine Kuh die Milch geben soll muss zunächst geschwängert werden, glauben Sie, das geschieht auf natürliche Weise? Sie wird zwangsgeschwängert und dann wird ihr das Kalb entrissen und die Maschine säugt… Das schafft sie im Leben drei bis fünf Mal und dann… ab ins Schlachthaus.

 

  •      Diabetes

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Echter Diabetes kann eine ernsthafte Erkrankung sein, die zum Tode führt. Diabetes ist entweder ein Resultat dessen, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin produziert (Typ I), oder dass der Mensch die Fähigkeit verloren hat, das Insulin zu nutzen (Typ II). Charakteristisch für beide ist ein Überschuss an Glukose im Blut. Ein Artikel mit der Überschrift: "Weiterer Hinweis dass Milch Diabetes und Blutarmut (Anämie) verursacht" in ‚Prevention and Nutrition’ enthüllt folgendes:

Schon seit langer Zeit vermutet man, dass die Kuhmilchproteine eine Hauptursache für juvenilen Diabetes darstellen. Ein neuer Report aus dem ‚New England Journal of Medicine’ unterstreicht diese These. In einem Vergleich verschiedener Länder liegen der Kuhmilchgenuss und das Vorliegen von juvenilem Diabetes parallel.

          Der zitierte Report wurde in der 327. Ausgabe des ‚New England Journal of Medicine’ im Juli 1992 veröffentlicht. Dieser Artikel präsentierte Beweise dafür, dass Kuhmilch die Ursache für den Diabetes aller 142 untersuchten Kinder war. Jedes Kind hatte Antikörper gegen ein Rindereiweiß, das Rinderserumalbumin heißt, entwickelt. Die Antikörper, die normalerweise dazu produziert werden, um diesen Eindringling zu bekämpfen, wandten sich dann gegen die eigenen Insulin produzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse der Kinder. Diese Form des Diabetes führt oft zu Blindheit, Nieren - und Herzerkrankungen. Das ‚Journal of the American Dietetic Association’ ist derselben Meinung wie die angeführte Studie und weist darauf hin, dass die Vermeidung von Kuhmilchprodukten während der ersten Monate des Lebens das Risiko einer Erkrankung an insulinabhängiger Diabetes mellitus reduziert. Als Ergebnis dieser Veröffentlichungen hat die amerikanische Pädiatrische Akademie empfohlen, Kinder unter einem Jahr absolut nicht mit Kuhmilch zu ernähren.

An der Universität von Helsinki, Finnland, fand man heraus, dass die frühe Gabe von Kuhmilch bei Babys die erst 3 Monate alt waren oder jünger, häufig zu einem völligen Insulinmangel führte. Dieser Krankheitsverlauf entstand dadurch, dass die natürlich vorkommenden Betazellen des Kindes im Rahmen der allergischen Reaktion gegen die Anwesenheit von Milcheiweißen, zerstört wurden. Wissenschaftler in Italien haben ähnliche Reaktionen beobachtet, als sie die Daten von Kindern mit Diabetes analysierten. Ihr Ergebnis war ein absolut ursächlicher Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Diabetes.

 

  • Osteoporose

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Osteoporose ist kein Problem, das auf mangelnde Kalziumzufuhr zurückzuführen ist. Osteoporose wird durch Kalziumverlust verursacht. Die ungeheuer große Eiweißmenge in der Milch führt zu einem 50 % igen Verlust von Kalzium durch den Urin. Das Kalzium, das in grünblättrigen Gemüsen enthalten ist, wird viel leichter absorbiert als das Milchkalzium. Pflanzeneiweiß führt nicht zu Kalziumverlust wie bei tierischen Eiweißen. Eine Frau nach der Menopause verliert etwa 1- 1,5% Knochenmasse jährlich. Wie sieht das nach 20 Jahren aus? Ihre Knochenmasse erhöht sich nicht mehr nach dem 35. Lebensjahr. Dies ist ein biologischer Fakt, über den nicht mehr gestritten wird. Diese Tatsache wird jedoch durch ein geniales Marketing der Milchindustrie ausgenutzt. Die Frauen gerade dieser Altersgruppe und älter, werden besonders gezielt von der Milchindustrie angesprochen. Denn eine von 4 Frauen wird sowieso ganz sicher an Osteoporose leiden. In 1994 publizierten Forscher der Universität von Texas Ergebnisse eines Experiments, das nahe legt, dass Kalziumeinnahmen auf den Knochenschwund keinen Einfluss haben. 5 Jahre nach der Menopause gibt es eine erhöhte Rate an Knochenschwund, besonders aus den Wirbeln. Während dieser Zeit sind Östrogengaben am effektivsten um der schnellen Knochenerweichung vorzubeugen.

Die Verminderung der Skelettmasse, die mit Osteoporose bei Frauen verbunden ist, wird an erster Stelle durch die altersbedingte Abnahme der hormonalen steroiden Sekretion der Eierstöcke bewirkt. Durch Hormontherapien wird der Verlust von Knochenmasse verlangsamt. Die Abwesenheit von Östrogen spielt eine herausragende Rolle bei der Entwicklung von Osteoporose. Viele Faktoren werden mit dem Verlust von Knochenmasse in Verbindung gebracht. Milch ist eine exzellente Quelle von Kalzium. Die Eiweiße in der Milch und das Fehlen von Magnesium machen die Milch jedoch zu einer ineffektiven Quelle einer guten Kalziumabsorption. Eiweiß behindert die Kalziumabsorption. Die von der FDA empfohlene tägliche Eiweißmenge liegt unter 2 ounces (1 ounce = 28,35 g, also unter 64,70 g). Viele Ernährungswissenschaftler glauben, dass die Hälfte dieser Menge ausreichend ist. Je mehr Eiweiß Sie essen, desto mehr Kalzium verlieren Sie. Vegetarier haben deutlich weniger Osteoporose als die übrige Bevölkerung. Länder in denen der Eiweißkonsum aus Fleisch hoch ist, wie die USA, haben höhere Zahlen an Osteoporose als Länder, wo der Fleischkonsum niedrig ist.

Woher bekommen die Kühe ihr Kalzium? Sicher nicht durch Milchgenuss. Im Sommer fressen Kühe große Mengen grüne Stoffe, im Winter Heu. Die "grünen Stoffe" enthalten Chlorophyll. Roter Stoff (unser Blut) ist dem Chlorophyll sehr ähnlich. Der grundsätzliche Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämoglobin, dem Hauptbluteiweiß liegt im Kern des Moleküls. Hämoglobin, das Eiweiß, das unser Blut rot färbt, hat ein Eisenatom in seiner Mitte. Chlorophyll, das Eiweiß, das die Pflanzen grün sein lässt, hat in seiner Mitte ein Magnesiumatom. Magnesium unterstützt die Kalziumabsorption, Eisen behindert sie. Säugetiere, die Mengen grüner Stoffe fressen, die Kalzium enthalten, werden es äußerst effizient zum Aufbau starker Knochen benutzen. Säugetiere, die Kalzium ohne die bedeutsamen Magnesiumatome des Chlorophylls essen, werden dieses Kalzium nicht effektiv nutzen. Milch ist voll Kalzium, aber hat fast kein Magnesium.

Eine Tasse Milch enthält 291 mg Kalzium. Eine Tasse gekochtes grünes Gemüse enthält fast genau so viel. Wenn man jetzt bedenkt, dass nur ¼ des Milchkalziums wegen des Fehlens von Magnesium und der Übermenge an Eiweiß ausgenutzt wird, dann entspricht die Kalziumverfügbarkeit der Tasse gekochten Grüngemüses 5-mal einer Tasse Milch. Es gibt viel Kalzium in der Milch, aber es wird einfach nicht verwertet."

·     

  •   Asthma

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Asthma ist eine entzündliche Erkrankung. Die Bronchien sind mit Schleim verstopft. Asthmaattacken sind heftige Reaktionen auf verschleimte Atemwege. Warum hat sich von 1979 (2.598 Personen) bis 1994 (5.487 Personen) die Zahl der Asthmatoten verdoppelt?

In diesen Jahren ist die Zusammensetzung der Milch verändert worden. Die Konsummilch wurde weniger fett aber dafür eiweißreicher gemacht. In 1979 war die Milch eiweißärmer und fettiger, in 1994 war das Verhältnis genau umgekehrt. Da die Milcheiweiße die Verdauung überleben, treten sie in den Blutkreislauf ein und richten Schaden an. Der erheblich höhere Eiweißgehalt der Milch heutzutage ist mit ein Grund für Asthma und Allergien.

 

 Weitere Quellen
- www.mdr.de/hauptsache-gesund

- www.milchlos.de

- http://www.uni-giessen.devom 04.08.2000

- Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund, www.fke-do.de

- Forschungsanstalt für Milchwirtschaft (FAM), H. Eyer, M.Collomb, R. Sieber

- NDR, Plusminus: Mythos Milch. 25.04.06
- MKBD-Fachtagung 20. 9. 1985

 

Dies sind wissenschaftliche Untersuchungen, bei denen die Milchindustrie und der Molkerei-Verband möchten, dass Sie sie nicht kennen. Je mehr Wissen Sie haben, umso weniger ignorant werden Sie sein. Ignoranz kann verdammt ungesund sein. Würden Sie in Kenntnis dieser Fakten Ihrem Kind Kuhmilch aufdrängen? Jetzt wo Sie wissen, dass Rinderhormone den Körper veranlassen Antikörper zu produzieren, die bei manchen Menschen dazu führen, dass die Insulin produzierenden Zellen zerstört werden, denken Sie dann immer noch, dass es klug ist, die Hormone einer anderen Säugetierart zu trinken?

Nun sie wissen jetzt etwas, was Sie vorher nicht wussten, was Sie damit anfangen, ist allein Ihre Sache. Das Geschriebene ist kein geistiges Eigentum und darf vervielfältigt, kopiert und verbreitet werden. Wissen ist nur dann Macht, wenn man es auch anwendet.       

 (an dieser Stelle der Hinweis, ohne den man heut zu tage nichts veröffentlichen kann, ohne dass daraus spezialisierte „Anwälte“ Kapital schlagen: Der Verfasser übernimmt keinerlei Haftung und keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben. Er vertraut auf die Mündigkeit seiner Leser)

Nur wenn genügend Menschen Verantwortung übernehmen, können wir etwas in der Welt verändern, es gibt eine Menge Themen, über die Sie staunen würden, es gibt eine Menge Themen, über die Sie entsetzt wären. Haben sie sich z.B. mal gefragt, welchen Beitrag die Milch produzierenden Rinder zum Treibhauseffekt beitragen? Das Volk, die Masse, der Mensch… also WIR sollen einfach nur fürs System funktionieren, das geht am besten, wenn man uns durch Meinungsbildung zu einer homogenen Masse macht. Helfen Sie Kraft Ihres eigenen Verstandes diese Strukturen aufzubrechen, zwingen Sie den Staat und die Institutionen dazu die Wahrheit zu sagen, lassen Sie mal die Wahrheit eine Wahl gewinnen.

 

„Own your life“

Michael Barm

michael.barm@gmail.com

 aktualisiert im März 2015

Wer sachkundige Hinweise zu folgenden Themen hat oder benötigt, oder sich darüber austauschen möchte, kann dies unter michael.barm@gmail.com tun.

 

Natursalz

Kuhmilch

Der Darm, das Tor zum Leben

Übersäuerung des Körpers

Pro und Contra Nahrungsergänzung

Abnehmen aber richtig. Warum Diäten nicht funktionieren.

Die Lüge vom reinen Wasser und die Ohnmacht des Staates seine Pflicht zu erfüllen

Mineralwasser besser als Leitungswasser?

Was uns ernährt tötet uns

Mineralwasser mit Sauerstoff, wohl dem, der über den Magen atmet

CO2 Ausstoß, was hab ich damit zu tun?

Woher kommen die Eier? Oder lieber Augen zu und durch?

Wie kommt das Fleisch auf unseren Tisch?

Funktionsjoghurt

Die Gesetze des Universums

Den Zehnten gibst du so oder so

Egoismus ist ein Muss

Behinderte und wie Behörden sie am Leben hindern

Der Weg des Geldes

Lieber arm und gesund als reich und krank? Und andere dumme Paradigmen

Wenn du immer das tust, was du immer getan hast, bleibst du immer das, was du immer warst

Schule gut, Lehre gut, Job gut …Rente gut?

Wissen ist Macht?

Regeln regeln nicht alles

80% der Erziehung ist Vorleben

Respekt kann man nicht verlangen, den muss man sich verdienen

Welch Mama denkt zuerst an sich, vergisst die Kinder trotzdem nicht

Was lernt der Lehrer, der uns lehrt, was wir unsere Kinder lehren?

Am Anfang war das Wort? Wer oder was hat es gesprochen?

Seit Gott einen Namen hat, wird in seinem Namen getötet

Woher kommt unser Glaube, welche Macht hat er?

Ist Gott allmächtig? Warum lässt er all das zu? Gibt es ihn?

Und die Moral von der Geschicht… wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht?

Das Ende der Evolution? Evolution heißt, wir passen uns im Laufe der Zeit unserer Umgebung an, wir Menschen passen aber die Umgebung an uns an.