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Natur – SALZ ein Schlüssel des Lebens


SALZ ist ein Indikator für körperliches und psychisches Wohlbefinden. Der natürliche Lebenssinn ist pervertiert, wenn die menschliche Aufmerksamkeit vorwiegend auf Krankheiten, auf Mängel und auf Ängste fixiert ist. Körperliche Dissonanz und Unbehagen so wie die Erscheinungsformen von Krankheitssymptomen sind keinesfalls einem mysteriösen Schicksal entstammend, geschweige denn gottgewollt. Sie stammen allesamt aus entsprechendem Bewusstsein, aus Unwissenheit und falscher Lebensweise. Bewusstseinsbegrenzung – eine Rahmenbedingung der Welt der Illusionen – führt zu problematischen Welt - und Wertbildern und diese zu einem falschen Umgang mit der Biologie.
Es geht darum, seine Lebenszeit in Gesundheit, mit Wohlbefinden und mit Lebensfreude zu verbringen und mir geht es darum, Dir Informationen zu geben, die Dir bei Deiner eigenen Meinungsbildung helfen.


Das Salz der Erde

Dieses Schreiben soll und will primär keine wissenschaftliche Abhandlung darstellen, es will vielmehr ganzheitlich betrachtet die gewaltige Bedeutung des Natursalzes für das körperliche Leben zeigen und vorhandenes Wissen darüber erweitern. In den Darstellungen über das „Salz der Erde“ sind selbstverständlich neueste wissenschaftliche Erkenntnisse eingebettet. Dass das Lebensmittel Nummer eins „Wasser“ ist, wird in dieser Abhandlung nicht näher erläutert, wenn auch das Lebensmittel „Salz“ im Organismus nur in Verbindung mit Wasser seine Funktion erfüllen kann. Ich bitte um Verständnis, wenn in dieser Abhandlung eine spezielle Behandlung des Hauptbestandteils des Lebens „Wasser“ vermisst werden könnte.


Leben kommt aus dem Meer

Es gilt als gegeben, dass sich Leben – das körperlich, stoffliche, biologische Leben, im und aus dem Meer entwickelt hat. Mit dem Wort Meer assoziiert jeder Mensch zunächst den Stoff „Wasser“. Das ist auch richtig; aber Meer ist spezifisches Wasser, Meer ist Meerwasser und Meerwasser ist prinzipiell Salzwasser. Leben ist im sogenannten Urmeer entstanden.
Damit muss Leben, zumindest spezifisch biologisches Leben mit Meerwasser zu tun haben; also auch mit Salz. Wenn ich in Folge den Begriff „Salz“ verwende, dann benenne ich damit immer jenen Naturstoff, wie er in gelöster Form im Meerwasser enthalten ist bzw. wie er als jenes Salz in Erscheinung tritt, das durch Austrocknung kristallisiert in der natürlichen Form als Natursalz kristallin stofflich seit Jahrtausenden bekannt ist. Es fällt auf, dass dort, wo dieses Natursalz anzutreffen ist, sich Kulturen und Zivilisationen entwickeln konnten.

Keinesfalls ist damit jener Stoff gemeint, den wir als raffiniertes Produkt, als sogenanntes Kochsalz, in Verwendung haben; chemisch ist dieser raffinierte Stoff als Natrium-Chlorid bekannt. Dass dieses raffinierte Produkt Natrium-Chlorid (Kochsalz) aus dem ursprünglichen Meersalz stammt, ist zwar weithin bekannt, dass es aber für die Biologie etwas ganz anderes darstellt, soll in dieser Abhandlung durchleuchtet und verständlich gemacht werden. Obwohl Natrium-Chlorid chemisch betrachtet dem Natursalz ganz nahe ist, ist dieser künstliche Stoff Natrium-Chlorid alles andere als ein Lebensmittel.
Das Natursalz hatte in der Menschheitsgeschichte nachgewiesenermaßen eine unglaubliche Bedeutung für das Entstehen von Zivilisationen und urbanen Lebensräumen. Dabei gab es zwei Zugänge zu diesem anscheinend so bedeutungsvollen Stoff „Salz“. Entweder wurde dieses „Salz“ an Meeresküsten bei entsprechendem Klima gewonnen – so wie dies bis zum heutigen Tage an verschiedenen Orten an den Meeresküsten geschieht – oder, was geschichtlich zunehmend an Bedeutung gewann, das „Salz“ wurde auch in Binnenländern, dort wo in Bergen konzentriert solche Lagerstätten aufgefunden wurden, bergmännisch abgebaut.

Was hat Salz mit Leben zu tun?

Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff. Als solcher „Stoff“ ist Salz im zellularen Organismus jener Bestandteil, der die Bioelektrizität zu Halten und zu Leiten im Stande ist, kein Gedanke, keine Bewegung ist ohne Salz möglich. Gleichzeitig ist „Salz“ in seiner kristallinen Struktur (Salzkristalle treten in der einfachsten kristallinen Form als Kubus = Würfelform in Erscheinung) der energetische Stabilisator in jeder Körperzelle.

Aus einer höherdimensionalen Sicht ist physisches Leben eine stofflich bewegte Form, in der „göttliche“ Urenergie = Lebenskraft unmittelbar konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt und zumindest über eine bestimmte Zeitspanne aufrechterhält. Dies geschieht in einer ständigen Reorganisation in atomarer Geschwindigkeit. So werden etwa in einer Sekunde von den ca. 8-9 Billionen Körperzellen, aus denen ein menschlicher Organismus besteht, 10 Millionen „runderneuert“, das heißt abgebaut und wieder aufgebaut. Diese „Urenergie“ ist nichts anderes als kosmische Elektrizität, die bestimmte Informationen zum Ausdruck bringen kann. Damit ist das „Salz“ im Körper, in jeder Zelle, der physische Bestandteil, mit dem diese kosmische Lebenskraft Materie lebendig hält.
Damit gilt eine Faustregel: Ist der Salzgehalt im Körper, in der Zelle, nicht optimal in Ordnung, kann diese kosmische Lebenskraft nicht voll zur Wirkung kommen.
Die Form und Struktur von „Salz“ ist dreidimensional imstande, Lichtenergie (Lichtphotonen) zu speichern. Aus diesem Grunde erklärt sich, warum nur dort physisches Leben entstehen konnte, wo dieses „Salz“ in Verbindung mit Wasser vorhanden war, und dies war nun einmal in dem Medium, das wir allgemeinhin als Urmeer bezeichnen. Wann dies in zeitlicher Entfernung vom Jetzt bezogen geschehen ist, spielt keine essentielle Rolle. Dass, wie Vermutungen annehmen, der Vorgang so simpel vor sich gegangen ist, dass solche salzigen Wassermoleküle im Urmeer die Startordnung für Leben waren, ist wahrscheinlich. Damit konnte sich kosmische Elektrizität als Informationsträger an den Stoff „anhaften“ und allmählich jene Molekularverbindungen bewirken, die wir gemeinhin als Aminosäuren bezeichnen. Es spielt dabei keine Rolle, wenn dieser Prozess des Findens der „richtigen“ Moleküle Jahrmillionen benötigt haben könnte. Die stoffliche Substanz jeder Zelle (Zellkern, Chromosomenspirale) schwimmt bis zum heutigen Tag in einem wässrigen Milieu, das der „salzigen“ Qualität des Urmeeres entspricht. Und dies ist nun mal eine Salzlösung.


Was ist das Besondere an diesem Stoff „Salz“?

Dieser Stoff „Natursalz“ ist deswegen so interessant, weil er zwar substantiell eine sogenannte Natrium-Chlorid-Verbindung aus chemischer Sicht darstellt, allerdings in „verunreinigter“ Form. Diese „Verunreinigung“ besteht darin, dass an diesen Natrium-Chlorid-Molekülen alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an - und eingebunden sind. Natrium-Chlorid gibt es in der Natur in chemischer Reinform nicht. Das „Natursalz“ besitzt eine außerordentliche Kompatibilität. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, wirkt die „Magie“ des Wassers auf Natrium-Chlorid-Moleküle in einer Weise, dass sich diese auflösen und innerhalb des Wassers in kolloidal gelöster Form in die Wassermoleküle „verschwinden“. Im Umkehrverfahren beim Verdampfen des Wassers werden die gelösten Salzmoleküle wieder kristallisiert und treten in kristallisierter Form als „dichter“ Stoff in Erscheinung.

Das Wesentliche aber, das mit diesem Natursalz als Meersalz gegeben ist, ist die subtile Einbindung aller anderen chemischen Elemente der Erde. Es gibt also keinen einzigen stofflichen Baustein (als chemisches Element), der nicht subtil innerhalb der Salzkristalle eingeschlossen wäre, bzw. in kolloidaler Form gelöst im entsprechenden Wasser transportiert wird. Was die chemischen Elemente betrifft, bedarf es vielleicht einer wissenschaftlichen Klarstellung:

Im Periodensystem in unseren Schulen und Lehrbüchern ist die Spezifikation noch nicht ausreichend präzisiert. Es gibt 81 stabile Elemente und 2+7 = 9 radioaktive Elemente, der Rest ist theoretisch hergestellt und sie zerfallen in Tausendstel von Sekunden wieder. Für das normale Verständnis sollte man sich die Zahl 81 merken.

Der biochemische und der biophysikalische Faktor

Der biochemische Faktor des Salzes ist tatsächlich essentiell Natrium-Chlorid. Die kleinen Mengen der eingebundenen Anteile der anderen 79 stabilen chemischen Elemente sind biochemisch zu vernachlässigen. Biophysikalisch schaut die Sache aber ganz anders aus: jeder „Stoff“ hat sein elektromagnetisches Schwingungsfeld. Der Anteil im Sinne von Quantität ist dabei zweitrangig. Natursalz trägt das Schwingungsfeld von allen 81 stabilen chemischen Elementen, der künstlich geschaffene Stoff Natrium-Chlorid ist energetisch nur ein 2-Komponententräger. Weil aber nicht nur der biochemische Faktor für den lebendigen Organismus eine Rolle spielt, sondern der biophysikalische den weitaus gewichtigeren Steuerungsfaktor darstellt, wird klar, was wir in den letzten 100 Jahren angerichtet haben. Durch das Raffinieren des Natursalzes entsteht der reduzierte Stoff Natrium-Chlorid. Für den biologischen Organismus ist das nicht nur ein unbekannter Stoff,

Natrium-Chlorid wird vom Organismus sogar als lebensgefährlicher Stoff diagnostiziert.

Durch das technologische „Hineinpfuschen“ Seitens der neugierigen, experimentierenden Menschheit wird der Lebensstoff Natursalz zerstört. Über 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen Bestandteile und lassen reines Natrium-Chlorid übrig, diese Vorgehen nennt man raffinieren. Einen solchen Stoff als Nahrungsmittel zu verwenden ist biologisch betrachtet schlicht und einfach ein Akt der Selbstverstümmelung.

Weil in der klassischen Wissenschaft der Biologie nur die biochemischen Komponenten Beachtung fanden und im Großen und Ganzen der biophysikalische Faktor unberücksichtigt blieb, hat sich das gesamte wissenschaftliche Verständnis über die Geschehnisse des biologischen Lebens in eine katastrophale Sackgasse manövriert. Erst in den letzten Jahren haben weitsichtige Wissenschaftler die Bedeutung der biophysikalischen Gesetze erkannt. Aus biophysikalischer Perspektive und dem daraus resultierenden Verständnis ist eine vollkommen andere Sicht der tatsächlichen Wirkung von Stoffen entstanden, die für die voll funktionierenden Abläufe von biologischen Prozessen sorgen.


Warum raffiniert man überhaupt Natursalz?

Was die gesamte Weltproduktion von Natrium-Chlorid betrifft, gehen ca. 95% in die chemische Industrie, wo eben Natrium-Chlorid benötigt wird und nicht das „unreine“ Natursalz. Dieses chemisch reine Natrium-Chlorid ist für die gesamte chemische Industrie der Grundstoff schlechthin; damit lässt sich faktisch jeder Kunststoff als Basisträger herstellen. Nur ca. 5% der Weltproduktion von Natrium-Chlorid landet in der Küche und der Lebensmittelindustrie als Kochsalz. Die Größenordnung ist so bedeutungslos, dass man diese 5% für Speisezwecke als Nebenprodukt der Salzindustrie betrachtet.

Hast Du das verstanden? Natrium-Chlorid, welches wir in der Küche stehen haben, womit wir unser Frühstücksei essen und womit wir unsere Nahrung beim Kochen salzen, ist der Grundstoff für Kunststoffe aller Art.

Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien perfektioniert und verfeinert und es soll hier klargestellt sein, dass mit Sicherheit die daraus resultierenden Folgekonsequenzen dieses Kunststoffes Kochsalz ursprünglich nicht erkannt werden konnten, obwohl schon seit Jahrzehnten in der Medizin bekannt ist, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben. Sie haben keine Salzprobleme, sie haben Natrium-Chloridprobleme. Ihr sensibler Organismus reagiert auf diesen „Schadstoff“ Natrium-Chlorid auf unterschiedlichste Art und Weise.

Erst jetzt beginnen zunehmend Wissenschaftler und Mediziner dieser Problematik wirklich auf den Grund zu gehen, obwohl dieses Thema in der Schulmedizin noch nicht die Aufmerksamkeit erreicht hat, die es verdienen müsste.
Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus ähnlich wie ein hochaggressives „Gift“

Warum leben wir dann überhaupt noch, wenn wir seit Generationen diesen Kunststoff „Natrium-Chlorid“ anstatt Natursalz täglich zu uns nehmen? Dieses Wunder verdanken wir in erster Linie der Klugheit und der Fähigkeit des menschlichen Organismus selbst. Zusätzlich kommt noch etwas ins Spiel, das diese ganze Problematik verzerrt und Generationen lang verdeckte. In der Tat ist es unvorstellbar, dass die Menschheit nach so viel „Gift“ Natrium-Chlorid noch lebt.

Die Antwort ist zunächst sehr einfach. Dieses künstlich geschaffene Natrium-Chlorid tendiert dazu, das ihr Weggenommene wieder zu sich zurückzuholen und wieder einzubinden. Und das ist der Grund, warum wir immer noch leben. Denn beim Konsum dieses Kunststoffes Natrium-Chlorid = Kochsalz setzt sich dieser Stoff aggressiv in Gang, die „fehlenden“ Bausteine wieder an sich zu binden.

Aus der Nahrung holt sich in einem sehr bescheidenen Maße reines Natrium-Chlorid, was es braucht und was aus dem Angebot zu holen ist. Das heißt, innerhalb des gesamten Nahrungsangebotes, das dem Körper zugeführt wird, gibt es ein begrenztes Angebot für das Natrium-Chlorid. Ein Teil des Tageskonsums des Natrium-Chlorids kann damit „unschädlich“ gemacht werden. In einem sehr begrenzten Maße kann sich dieser aggressive Stoff Natrium-Chlorid mit vorhandenem komplettieren, zu einem Lebensmittel zurückbauen.

Es ist allerdings nicht möglich, die üblich konsumierte Tagesmenge Kochsalz auf diesem natürlichen Wege zu neutralisieren. Das in kleinsten Mengen wiederhergestellte Lebensmittel Natursalz ermöglicht zumindest so recht und schlecht das unmittelbare Überleben. Natursalz bleibt immer ein Mangelwert. Wir können trotz dieses Mangelzustandes sehr alt werden – allerdings auch mit immer wieder auftretenden biologischen Mängeln (Krankheit). Eine komplett salzfreie Kost führt in sehr kurzer Zeit zum Tod! (Stalin hat das in seinen Gefängnissen angewandt!)


Die körpereigene Feuerwehr

Der größte Teil des dem Körper zugeführten Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr erfasst und für den Gesamtorganismus unschädlich gemacht. In Jahrmillionen hat die Weisheit des Lebens eine biologische Feuerwehr gefunden und installiert. Diese biologische Feuerwehr ist das genialste, was man sich vorstellen kann: es ist Wasser! Und zwar nicht irgendein x-beliebiges Wasser, sondern reines Lebenswasser, nämlich jenes Wasser, das auch in den Zellen selbst die Lebensgrundlage seit Anbeginn des Lebens hält - jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen. Und dieses salzige Zellwasser trägt in seiner Qualität schlicht und einfach Natursalz. Unsere Chromosomen mit den darin aufgerollten Genen schwimmen im Lebenswasser, dem Zellwasser.

Und dieses Lebenswasser in den Zellen ist die körpereigene Feuerwehr. Diese körpereigene Feuerwehr bekämpft alle Schadstoffe, fast alle Gifte, also Stoffe, die den biologischen, harmonischen Ablauf stören und ihm gefährlich werden, also lebensgefährlich sind, so schnell wie möglich, um sie in ihrer lebensgefährlichen Wirkung zu neutralisieren. Dieser Vorgang wird Hydration genannt. Was ist das?



Die Hydration

Unter Hydration versteht man einen biologischen Vorgang, der molekulare Schadstoffe mit Wassermolekülen ummantelt und damit unschädlich macht. Zu diesem Zweck braucht der Organismus allerdings das wertvollste Wasser, das der Körper besitzt, nämlich das salzige Zellwasser. Wie kann das geschehen? Weil unentwegt Millionen von Zellen ab- und aufgebaut werden, wird das zwischendurch „freie“ Zellwasser für diesen Zweck verwendet. Die Folge ist langfristig verheerend!


Der Körper trocknet langsam aus

Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die neu aufgebauten Zellen immer um eine Spur weniger Wasser. Ein jahrzehntelanger Prozess sorgt dafür, dass der gesamte Zellhaushalt - was die Wassermenge betrifft – schlapp wird! Die Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren an Lebenskraft, was dazu führt, dass auch die in den Zellen schwimmenden Chromosomen, die Gene, nicht mehr in vollem Potential aufgebaut werden. Die Telomere, das sind die Stöpsel an den jeweiligen Enden der Gene, bestöpseln eine immer kürzere Struktur von Genbausteinen. Dieses Geschehen hat einen Namen: die schleichende Vergreisung! Die Zellen werden schwach, trocknen ein und verlieren Potential. Dass sich dieses Geschehen im operativen Teil des Gehirns entsprechend auswirkt, erklärt so manchen individuellen Verfall.


Was geschieht mit den neutralisierten Schadstoffen?

Weil der Körper ein lebensnotwichtiges Entgiftungssystem besitzt, wird dieses sofort und unmittelbar dafür verwendet. Im Durchschnitt kommen über die tägliche Nahrung (in allen Fertigprodukten, Dosenfutter, Fastfood… enthalten) bis zu 20 Gramm raffiniertes Salz, Natrium-Chlorid, in den Körper. Die gesündesten Nieren können nur maximal 7 Gramm pro Tag zur Ausscheidung behandeln. Bis zu ¾ des täglich zugeführten Schadstoffs Natrium-Chlorid verbleiben im Körper. Hier muss die Feuerwehr eingreifen.


Jedes Gramm Natrium-Chlorid (herkömmliches raffiniertes Kochsalz) bindet die 23fache Menge an Lebenswasser, lebenswichtigem Zellwasser.

Als Sekundäreffekt entsteht das, was den Menschen so gar nicht gefällt. Diese mit einem Wassermantel unschädlich gemachten Natrium-Chlorid-Moleküle werden im Körper selbst ausgelagert und schwemmen ihn auf. Ein vollkommen paradoxes Geschehen tritt in Kraft: Lebenswichtiges Zellwasser wird vermindert und nutzloses Wasser (gebunden an Natrium-Chlorid) wird in bestimmten Körperzonen ausgelagert, so genanntes Wassergewebe – ein Gewebe, das keine wirkliche biologische Funktion erfüllt, dafür aber stellt es einen idealen Nährboden für Ablagerungen und Bakterien dar.

Als wenig erfreuliche, logische Begleiterscheinung zeigt die Körperwaage im Bad stetig zunehmend Übergewicht an. Die unnützen Wasserdepots im Körper schlagen sich auch auf die Linie und belasten nicht nur unnötig den Organismus, sondern auch das optische Outfit.

Die Hydration – die primäre Sicherheitsfunktion der biologischen Feuerwehr – hat nur eine begrenzte Leistungskapazität. Diese Begrenzung ist darin begründet, dass ab einer gewissen Verringerung des Zellwassers aus überlebensnotwendigen Gründen das Zellwasser erschwert freigegeben wird.



Wenn der Wasserhaushalt der Zelle unter 60% sinkt, tritt akute Lebensgefahr ein.

In diesem Falle schaltet der Organismus auf den nächst höheren biologischen Schutzmechanismus. Das nicht entsorgbare Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden: die im organischen Kreislauf meist reichlich vorhandenen tierischen Eiweißverbindungen verstofflichen sich zu scharfkantigen Kristallen. Nierensteine, Gallensteine und die lieben Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden, melden dem operativen Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft, Rheuma, Arthrose, Arthritis, etc..

Doch der unwissende Träger hat keine Ahnung, wie er zu seinem Vergnügen kommt. Fälschlicherweise wird volkstümlich auch von Verkalkungen gesprochen, in den meisten Fällen hat das mit Kalk gar nichts zu tun. Eine Unzahl von so genannten Krankheiten, die man allmählich so hat, ist auf Natrium-Chlorid zurückzuführen.

Von Kindheit an wird der moderne Lebensbürger still und klammheimlich, dafür aber stetig zunehmend mit Natrium-Chlorid „vergiftet“. Manche Kinder reagieren frühzeitig hoch sensibel auf dieses Drama. Und dies nicht nur körperlich. Allenthalben ist der Begriff psychosomatisch bekannt; kaum jemand hat eine Ahnung, dass es auch einen Umkehreffekt gibt, dass nämlich eine rein körperlich bedingte biologische Störung eine nachhaltige Rückkopplung auf die Psyche hat.


Der Körper ist nicht krank, die Zellen sind nur durstig

Die Frage, die sich auf diesen bereits weithin bekannten Slogan aufdrängt, ist: Warum holt sich die Zelle denn nicht das Wasser wieder, das sie abgeben musste? Leider kann die Zelle Wasser nur in dem Maße aufnehmen, als ihr Natursalz zur Verfügung steht. Kommt sie an die gute Ware nicht ran, und das ist im Normalfall heutzutage fast bei jedem Menschen der Fall, muss sie im Mangelzustand verbleiben.

Die so wichtige biologische Feuerwehr - die Hydration - kann ihre eigentliche Aufgabe nur noch verringert erfüllen, nämlich herkömmliche Schadstoffe im Körper zu neutralisieren, dazu gehören eben zahlreiche Stoffe, die über die Nahrung in den Körper kommen. Dafür hat sich der biologische Schutzmechanismus eigentlich entwickelt. Mit dem Konsum von Natrium-Chlorid wird er zweckentfremdet blockiert.


Was können wir tun?

Ganz einfach! Richtiges Salz, also Natursalz / Meersalz für unsere Lebensmittel verwenden! Selbst für den Fall, dass richtigerweise der Mensch wieder beginnt, Wasser zu trinken, was übrigens einer der wertvollsten Stabilisierungsunterstützungen für den lebendigen Organismus darstellt, können die Zellen sich nur dann wieder sanieren, wenn sie auch Natursalz zur Verfügung haben. Daher ist ein qualitativ hochwertiges Kristallsalz / Meersalz zu empfehlen.



Fluorzugaben im Salz

Das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so dass praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Da unsere Zahnärzte (bis auf noch wenige Ausnahmen) und die schulmedizinische Forschung die Qualität des Fluorids für die gesunde Zahnentwicklung seit Jahren massiv propagiert, wird der Nahrung zunehmend mehr Fluor beigesetzt. Wir finden sie in fast allen Zahnpasten, den meisten Mundspüllösungen und in jodiertem Kochsalz. Darüber hinaus sind Fluoride in unterschiedlicher Konzentration im Trinkwasser, Mineralwässern sowie in verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten, selbst Gelatine (etwa Gummibärchen) ist fluorhaltig.

Aus ernährungspsychologischer Sicht sind Fluoride als Kariesprophylaxe umstritten, da der Zahnzerfall keine Fluor-Mangelkrankheit ist, sondern schlechte Ernährungsgewohnheiten als Ursache hat. Im Gegenzug hemmt Fluor lebenswichtige Enzyme und auch den Jodeinbau in der Schilddrüse.

Um es zugespitzt zu formulieren: die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluorisierung mit Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz etc. ist letzten Endes nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. 

- Fluor ist ein wichtiger Bestandteil in Psychopharmaka 
- Fluor macht willensschwach und verursacht Antriebslosigkeit. Ideal für einen sich etablierenden Überwachungsstaat, in  dem wir mehr und mehr hineinschlittern, um Aufruhr und Kritik gegen die Krankenindustrie im Keim zu ersticken und die Bevölkerung dumm, krank und antriebschwach zu halten?!
- Fluor bzw. Fluorid ist ein hochgiftiges chemisches Abfallprodukt der Aluminiumindustrie, das in Riesenmengen anfällt, und schwer zu entsorgen ist, es sei denn, man mischt es unter das Volk.
- Fluor ist ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen.

Reicht das? Dann machen wir mit ein paar Gedanken über Jod weiter.

Jodzugaben im Salz

Es gibt Menschen, die krank werden, weil ihr Körper zu wenig Jod bekommt. Das äußert sich zum Beispiel darin, dass ihre Schilddrüse verrückt spielt und allerlei Beschwerden verursacht. Diesen Menschen können die Ärzte helfen, indem sie ihnen zusätzliches Jod zuführen, sei es direkt als Medikament, sei es indirekt durch die Nahrung. 
Es gibt andere Menschen, die krank werden, weil ihr Körper zu viel Jod bekommt. Das äußert sich ebenfalls darin, dass ihre Schilddrüse verrückt spielt und eine Vielzahl von Beschwerden verursacht, teils ähnliche, teils ganz andere als bei Jodmangel. Diesen Menschen kann am besten dadurch geholfen werden, dass sie möglichst wenig Jod aufnehmen - weder direkt als Medikament, noch indirekt durch die Nahrung. 
Die Zwangsjodierung unserer Nahrung und dem Speisesalz hilft also denen, die unter Jodmangel leiden und schadet gleichzeitig denen, die eh schon zuviel davon haben. 
Eine medizinische Zwickmühle. Die Ärzte sagen: Die Menschen mit Jodüberschuss müssen sich das Jod in der Nahrung gefallen lassen, damit den Menschen mit Jodmangel geholfen werden kann. Noch mal: Die einen, die bisher keine Beschwerden hatten, werden wissentlich krank gemacht, damit andere von ihrer Krankheit geheilt werden können. 
Die Wissenschaft hat sich in der Vergangenheit also fast nur mit der „Jodmangel“Gruppe beschäftigt und es für notwendig befunden, ALLEN Menschen MÖGLICHST VIEL Jod zuzuführen - und zwar nicht so sehr in der Form von Tabletten oder anderen Medikamenten, sondern durch das tägliche Salz (jodiertes Salz, kurz: Jodsalz) und durch die tägliche Nahrung (Zubereitung von Lebensmitteln mit Jodsalz).

- Jod macht nervös und aggressiv. 

- Insbesondere Kinder und Jugendliche seit Mitte der 90er Jahre sollen deutlich aggressiver als früher geworden seien. Unverantwortliche Fernsehserien und Computerspiele? Oder Folge der massiven Jodierung der menschlichen Nahrung ebenso wie des Viehfutters gerade seit jener Zeit? 

- Jod ist von der EU als Gefahrstoff klassifiziert, dessen Freisetzung in die Umwelt zu vermeiden ist.

- Jod, zuviel Jod führt zu extremen allergischen Reaktionen
- Jod, zuviel Jod führt zu extremen Herzbeschwerden

Rieselhilfe im Salz

Neben der Reduzierung der Elemente fügt die Industrie dem Salz Aluminiumsulfate zu, um dessen Streufähigkeit zu erhöhen. Bemerkenswert ist, dass sich Aluminium als Leichtmetall im Gehirn einlagert und Nervenerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson nach sich ziehen kann.

Fazit

Es gibt keinen erwiesenen Grund Salz mit solchen Zugaben zu verzehren! Natursalz enthält alle 81 Elemente, aus denen zufällig auch der Mensch besteht in einer Zusammensetzung, die die Natur vorgesehen hat. Das soll als Argument reichen.


 Tipp: Das beste derzeit bekannte Kristallsalz, stammt aus dem Himalaja (geografisch nicht ganz richtig, aber ein anderes Thema), leider ist nicht immer das drin, was drauf steht…Mach Dich mit dem Thema vertraut und Du findest automatisch das richtige Salz. Jedes naturbelassene Meersalz ist allerdings schon ein Meilenstein für Deine Gesundheit. Eine Salzmühle dazu verhilft das Bewusstsein für die Nahrungszubereitung zu vertiefen und ist auch ein schönes Geschenk an jemanden, dem man Gesundheit gönnt.

 Tipp: Für das Einreiben mit Salz in der Sauna, solltest Du ebenfalls auf die Gabe von Natursalz bestehen. Die Poren sind geöffnet und Du möchtest doch sicher Deinen Körper nicht pökeln oder? Unter Pökeln versteht man die Haltbarmachung von Fleisch durch Zugabe von Salz. Das Salz hat hierbei die Aufgabe, Kleinstlebewesen (Bakterien, Pilze etc.) dadurch abzutöten, dass es ihnen das Wasser entzieht und sie so austrocknet. Heutzutage verwendet man das Pökeln in der Praxis nur noch, wenn man aus dem Pökelgut anschließend Räucherware herstellen will. Eine heilende Wirkung auf die Haut, wie man Sie vom Urlaub am Meer kennt, hat ausschließlich nur echtes, unbehandeltes Salz. Gib diese Abhandlung an den Saunabetreiber weiter, er wird sich in der Regel darüber freuen, auch wenn Natursalz ggf. etwas teurer ist, so tut er seinen Kunden etwas Gutes und das spricht sich rum.

 Tipp: Schau einmal beim nächsten Besuch in der Pommesbude genau hin, wenn der Salzstreuer sich über die frittierten Kartoffeln entleert… (ein Gramm Natrium-Chlorid bindet die 23 Fache Menge an Zellwasser)

 Tipp: Hinterfrage die Dinge, suche nach der Wahrheit, bild Dir Deine eigene Meinung, nicht die Meinung anderer.

 Tipp: Achte selber auf Deine Gesundheit, Andere tun es nicht für Dich.

Diese Informationen sind kein geistiges Eigentum und dürfen Kopiert und verbreitet werden. Hiermit Dank an alle „Lichtbringer“ die Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen gerne mit anderen teilen.

(an dieser Stelle der Hinweis, ohne den man heut zu Tage nichts veröffentlichen kann, ohne dass daraus spezialisierte „Anwälte“ Kapital schlagen: Der Verfasser übernimmt keinerlei Haftung und keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben. Er vertraut auf die Mündigkeit seiner Leser) 

zusammengetragen, gedacht und veröffentlicht durch Michael Barm 

Danke fürs Lesen

Hast Du Fragen oder Anmerkungen, gerne an michael.barm@gmail.com aktualisiert 02.11.2014